Phrase4 - die Lesebühne in der veränderbar

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Phrase4 - die Lesebühne in der veränderbar

Nächster Termin:
Dienstag, 21. Mai 2019
20:00 Uhr
veränderbar, Görlitzer Str. 42 HH
Gastleser: Roman Israel


Foto (von links nachs rechts):
Henning H. Wenzel, Francis Mohr, Lars Hitzing

© Olga Sander 2017

Vier geborene, eingewanderte oder sonst wie überzeugte Dresdner Autoren steuerten aus vier verschiedenen Himmelsrichtungen aufeinander zu, um gemeinsam etwas auszubrüten. Phrase4 – die Lesebühne in der veränderbar vereint die Tradition der unterhaltenden Short-Story mit der Lust am literarischen Fabulieren. Henning H. Wenzel, Francis Mohr, Lars Hitzing und ein Spezialgast lesen Kurzweiliges, Ernsthaftes, Skurriles und Lustiges aus vier Leben mit vier Horizonten. Wenn das Quartett die Bühne entert, sind Humor ohne Schenkelschmerzen und Anspruch ohne Staublunge garantiert.
 
Neuigkeiten
 
Der Mai ist gekommen

Die Dresdner Lesebühne Phrase4 lädt ein zur textlichen Maiandacht in die veränderbar in der Dresdner Neustadt. Zum letzten Mal vor der Sommerpause gibt es frühlingsfrische Kurzgeschichten zu hören die so abwechslungsreich sind, wie das Wetter im April. Mal heiter, mal stürmisch, aber immer unterhaltsam gibt es am Dienstag, den 21.5. ab 20:00 Uhr den verdichteten Alltag auf die Ohren.

Für den Saisonabschluss konnten wir wieder einen hervorragenden und lesebühnengestählten Gastautor gewinnen. Den Abend bereichern wird kein geringerer, als Roman Israel.

Noch ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: lasst Euch von der Phrase des Abends nicht verunsichern. Obwohl sie "Alles hat seinen Preis" lautet, ist der Eintritt wieder frei. Zum Gewinnen des Phrasenweins reicht es, die Schnellste oder der Lauteste zu sein. Zur Förderung der Kunst gibt es einen Hut auf dem Tresen und 2€ Soli-Beitrag aufs erste Getränk.
 

Fotos: Olga Sander

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Wenn Wölfe Carmen heißen ...

... dann kann das nichts anderes bedeuten, als dass wieder Zeit für Phrase4 war. Die Märzausgabe unserer Lesebühne in der veränderbar bot abermals einen furiosen Mix aus ernsten und skurrilen Geschichten. Großen Anteil an diesem vergnüglichen Abend hatte unser ganz spezieller Gast - der Lyriker und Geschichtenerzähler Udo Tiffert. Gemeinsam mit den drei Stammautoren Lars Hitzing, Francis Mohr und Henning H. Wenzel sorgte er für spannende und heitere Unterhaltung.

Da konfrontierte eine Frau ihre Familie mit esoterischem Veganismus, bis sich Vater und Sohn erleichtert vor einer Dönerbude wiederfanden. Eine Gartenidylle wurde von einem Rowdy namens Maulwurf heimgesucht. Es gab die bittere Erkenntnis, dass Touristen alles dürfen - auch furchtbar aussehen - und gleichzeitig die Lösung, sie nur dahin fahren zu lassen, wo nichts mehr los ist, bis die Braunkohlebagger kommen. Zudem wurde die wahre Ursache geklärt, warum Haie im Wasser leben und wozu Fast Food Lokale wirklich taugen. Außerdem stellte sich die erwähnte Wolfsdame Carmen vor und es wurde erklärt, wie man lyrisch mit Kindern reden sollte, richtig mit der Bahn fährt und dort der wahren Liebe begegnet, und wie Werbung so aufgemotzt werden kann, dass sie tatsächlich alle notwendigen Warnhinweise enthält.

Selbstverständlich blieb die zu entdeckende Phrase nicht im Verborgenen und eine selbstgekelterte Flasche Erdbeerwein fand ihre Abnehmerin. Diese beauftragte das Autorenteam mit einer neuen Aufgabe, der wir uns zum nächsten Termin widmen müssen, denn: "Alles hat seinen Preis".

So freuen wir uns auf den 21. Mai 2019 - der letzten Ausgabe von Phrase4 vor der Sommerpause. Unser Gast wird Roman Israel sein.
 
Gut gelaunt und voller guter Vorsätze

Obwohl die Phrase des Abends prophezeit: "Geplante Vorsätze sind wie Seifenblasen" lassen wir uns nicht davon abbringen, Euch einen schönen Lesebühnenabend im März zu versprechen. Gemeinsam mit dem geschätzten Kollegen Udo Tiffert wollen wir am 19.03.2019 wieder heitere und ernsthafte Texte aus den Untiefen des Alltags zum Besten geben. Los geht es, wie immer fast pünktlich, um 20:00 Uhr in der veränderbar.

Apropos "gute Vorsätze" - wer sich fürs neue Jahr vorgenommen hat, wieder mehr kulturelle Veranstaltungen zu besuchen, der hat nun die Möglichkeit, unsere Phrase des Abends zu widerlegen. Außerdem winkt bei ungebrochener Aufmerksamkeit und schneller Reaktion ein Siegerwein. Denn in einem der acht Texte wird unsere Phrase versteckt sein.

Bei Phrase4 ist auch weiterhin der Eintritt ist frei. Auf dem Tresen wartet ein hungriger Hut und es gibt einen Soli-Beitrag von 2€ aufs erste Getränk.
 

Fotos: Olga Sander

    
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Ach, Groß und Klein - das sind doch bürgerliche Kategorien!

Phrase4 – die Lesebühne in der veränderbar geht in das sechste Jahr ihres Bestehens und startete fulminant am 15. Januar vor begeistertem Publikum. Unterstützt vom geschätzten Kollegen Mike Altmann aus Görlitz, der sich zur Aufgabe gemacht hat, Spam-mails ernsthaft zu beantworten (wunderbar!) und einfach nicht kochen kann, sobald ihm dabei jemand, Ratschläge erteilend, über die Schulter blickt, egal, ob betreffende Person nun groß oder klein ist.

Lars Hitzing klärte uns auf, dass, auch wenn so viel Schnee fällt, dass man darin stecken bleibt, Tante Erna es nach wie vor schlicht "Winter" nennt und Klassentreffen zwar zu meiden sind, aber man trotzdem hinfährt.

Francis Mohr stieß an elterliche Grenzen beim Haare schneiden von Vater und Sohn, und bewies, dass uns selbst bei dieser Alltäglichkeit, die Araber um Längen voraus sind. Auch stellte er uns Auszüge aus seinem neuen Buch "Hotel A tria" vor.

Henning H. Wenzel ließ Schatten flöten, eine Großmutter ihren Enkel schützen und eine Frau sich vorm Spiegel selbst erkennen.

Alles in allem war es ein sehr gelungener, runder Abend und die Autoren, wie auch das Publikum, freuen sich auf die nächste Ausgabe von Phrase4 am 19. März 2019 mit Gast Udo Tiffert. Natürlich gibt es auch eine neue Phrase in einem Text unterzubringen. Sie lautet: "Geplante Vorsätze sind wie Seifenblasen".
 
Ich glaub' es geht schon wieder los ...

Einen rundum gelungenen Abend bescherte uns dieser 5. Geburtstag unserer kleinen Lesebühne. Die veränderbar war mal wieder randvoll gefüllt, der Glühwein verkochte den Alkohol in die wartenden Massen und die Couchmannschaft war in bester Stimmung. Allen voran unser Gastleser Michael Bittner, der diesem Abend voller Lieblingstexte zwei weitere beisteuerte. Wir bedanken und bei allen, die uns die letzten fünf Jahre begleitet und unterstützt haben und hoffen, es möge noch mindestens fünf Jahre so weitergehen.

Mit diesem Schwung startet die Lesebühne Phrase4 rasant ins neue Jahr. Am Dienstag, den 15.01.2019 gibt es ab 20:00 Uhr in der veränderbar wieder neue Geschichten aus den skurrilen Untiefen des Alltags zu hören. Die Stammautoren haben als Verstärkung Mike Altmann auf die Couch geladen. Die Phrase des Abends lautet: "Bestell es beim Universum!" Wer diese als erstes in einem der acht Texte findet, gewinnt, wie immer, eine Flasche Wein. Der Eintritt ist frei.

 

Foto: Olga Sander

Wie Geburtstag und Weihnachten auf einmal!

Moment mal - bei unserer kleinen Lesebühne Phrase4 fällt tatsächlich schon wieder Weihnachten und Geburtstag zusammen! Ganze 5 Jahre gibt es nun schon Geschichten und Phrasen aus den Untiefen des Alltags. Das wollen wir natürlich gebührend feiern und laden ganz herzlich zur Weihnachts-/Jubiläumslesung am 11.Dezember 2018 um 20:00 Uhr in die veränderbar ein. Es gibt Lieblingsgeschichten aus den letzten fünf wilden Jahren und eine Wunschgeschichte, die hier gewählt werden kann.

Eine Bereicherung wird dabei unser Gast Michael Bittner sein, der ebenfalls wieder nachdenkliches und vergnügliches im Gepäck haben wird.

Eine Phrase gibt es erst wieder im Januar zu erkennen. Aber wenn Ihr da seid und wir da sind, wird der Abend unterhaltsam genug werden!
 
Ein heißer Tipp im kalten November

Eine Empfehlung auf MDR-Kultur bescherte uns bei der Novemberausgabe unserer Lesebühne viele neue Gesichter und, wie immer, aufmerksame Zuhörer. Sie alle bekamen erquickliche Literatur der Stammautoren und vor allem von unserem Gast Ulf Großmann zu hören. Letzterer klärte uns über die Abgründe des Literaturbetriebes auf und erklärte, warum Schriftsteller trotzdem nicht aussterben, sondern sich schlicht dem erotischen Zeitgeist ein wenig intensiver anpassen. Von Anpassung, pupsenden Frauen, möglichen Gedanken, von Schneemännern und Igelbissen wusste auch Henning H. Wenzel zu berichten. Lars Hitzing ließ ein Kind Sandburgen zum darin einziehen bauen und bewies, dass Vorstellungsgespräche im Sozialbereich genauso fragwürdig ablaufen können, wie in anderen Bereichen. Kommissar Kafka wurde von Francis Mohr erneut ins Rennen geschickt und er brach eine riesige Lanze für die Stadt Chemnitz, samt ihren Bewohnern.

Es war ein rundum gelungener Abend, mit viel Spaß und Freude und natürlich mit einer zwar verspäteten, aber schließlich doch erkannten Phrase. Darum gibt es für die Januarausgabe auch eine neue. "Bestell es beim Universum!" lautet sie und wird sich in einem der taufrischen Texte verstecken.

Weiter geht es am 11. Dezember zur Jubiläumslesung anlässlich des 5. Geburtstages unserer Lesebühne. Unser Gast wird dann kein geringerer als Michael Bittner sein. Wie immer könnt ihr für das große Saisonfinale hier eine Lieblingsgeschichte wählen.

Foto: Olga Sander

 

Foto: Olga Sander

Kurze Sprints und langer Atem

Ganz egal wie Ihr zur Novemberausgabe von Phrase4 am 20.11.2018 um 20:00 Uhr kommt - wir freuen uns über jeden Gast in der veränderbar. Die Phrase des Abend empfiehlt "Nur kurze Sprints". Ob dies auch als literarische Vorgabe verstanden werden kann, muss jeder selbst heraus finden. Auf jeden Fall erwarten Euch wieder acht kurzweilige Geschichten aus den Untiefen des Alltags.

Besonders freuen wir uns auf den Couchgast an diesem Abend. Lange haben wir um ihn geworben - nun hat es endlich geklappt! Als Verstärkung wird mit uns durch den Abend sprinten.

Wer in Sachen Aufmerksamkeit einen langen Atem beweist hat wieder gute Chancen, beim Erkennen der Phrase einen Siegerwein zu gewinnen. Der Eintritt ist frei. Stattdessen gibt es einen Hut auf dem Tresen und einen Soli-Beitrag aufs erste Getränk.
 
Von Schmetterlingen und Kartoffelschälvögeln

Ein Sommer, der nicht aufhören wollte, bescherte uns einen lauen Septemberabend. Doch statt ein letztes Mal im Alaunpark zertrampelt oder am Grill geräuchert zu werden, versammelten sich Autoren und Publikum der Lesebühne Phrase4 zu beschaulicher Stunde in der veränderbar, um neuen Ezählungen aus den Abgründen des Alltags zu lauschen. Da wurde gesponnen und fabuliert was das Zeug hielt. Wie Geschichten entstehen können, war zu erfahren. Oder was Menschen erleben, die auf Gipfel schwimmen, um ihr Leben zu retten. Thematisch dazu passten Rettungsschwimmer, die aus Zweifeln heraus, keine Leben retten - vorgetragen als Phrase4-Premiere in einer szenischen Lesung. Weiter ging es mit einer gestohlenen Uhr, die sich als Nebensache erwies, einem radikalen Glatzkopf der in einem Burkini landete, mit Schmetterlingen und Menschen, die mörderisch alterten sowie mit dem Aussterben der Kartoffelschälvögel.

Gesine Schäfer war wieder einmal eine zauberhafte Bereicherung der Stammbesetzung. Natürlich blieb auch die Phrase des Abends nicht unentdeckt und führte zur neuen Phrase "Nur kurze Sprints". Diese werden wir trickreich zur nächsten Lesung am 20. November verstecken. Gast wird dann der wunderbare Autor Ulf Großmann sein.

Foto: Olga Sander

 

Foto: Olga Sander

"Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

... Ein Sommer, wie er früher einmal war. Ja, mit Sonnenschein von Juni bis September. etc", sang Rudi Carell schon Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Dieses Jahr hatten wir so einen Sommer und der geht nun langsam in seine wohlverdiente Pause.

Für die Phrase4 dagegen, ist die Pause damit vorbei. Die Hitze hat zwar die Gehirne der drei Stammautoren etwas weich gekocht, aber nicht davon abhalten können, in gewohnter Manier Vergnügliches oder Nachdenkliches aufzuschreiben und die dabei entstandenen Geschichten, werden wie üblich am bekannten Ort, der veränderbar, am 18. September 2018 um 20:00 Uhr zu Gehör gebracht.

Als Gästin erwarten wir zum zweiten Mal die wunderbare Gesine Schäfer, die ebenfalls mit neuen Texten der Hitze zu trotzen vermochte und damit den Abend spätsommerlich vergolden wird. Fehlt nur noch die Phrase des Abends, bei deren Erkennen der Schnellsten eine Flasche Wein winkt. Sie lautet: "Schuld sind immer die anderen".
 
 
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